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1909
Am 22. Februar wurde zum "25 Jahre" Jubiläum dann endgültig der letzte grosse Umzug durchgeführt. Im Thurgauer Volksfreund stand damals:"Das muss man den Emmishofern lassen, im veranstalten von Fasnachtsumzügen verdienen sie die Note 1. Da können wir Kreuzlinger noch gar vieles von ihnen lernen".

1912
Carl Burkhart-Paul wird neuer Präsident

1914
In diesem Jahr reissen die Eintragungen im Protokollbuch ab, hervorgerufen durch die kriegerischen Narreteien. Am Aschermittwoch, 25. Februar 1925 fand wieder eine Versammlung statt, an der 36 alte und junge Narren teilnahmen.

1926
"Obwohl die heutige Zeit nicht gerade günstig einwirkt", führt man im Hotel Rebstock das erste Programm nach dem Kreig auf. Bei einer "Friedenskonferenz" wurden alle Register gezogen und der Chronist vermerkt: "S gab mancherlei zu hören, nur nichts von Abrüstung".

1928
In Anwesenheit steinalter, eisgrauer Gründer wurde ein
"200 Jahr Jubiläum" gefeiert. Doch danach litt die

Narrenegsellschaft stark unter der damaligen Wirtschafts- krise und einer damit verbundenen Interesselosigkeit für die Fasnacht. Darum kam es am 17. Februar 1930 mit einstimmigem Beschuss zur Liquidation der Gesellschaft.

1931
Offenbar fehlte den Emmishofern ihre Fasnacht, denn schon ein Jahr später wurde die NGE wieder neu gegründet und die Bemühungen "um den alten Brauch nicht der Vergessenheit anheim fallen zu lassen" fortgesetzt. Zum Präsidenten wird Fritz Imobersteg erkoren.

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